Garzweiler II: an allen Ortstafeln der Umgebung: Stop Rheinbraun Bilder: Otzenrath | A44 | Zerstörung der ev. + kath. Kirchen | die Zerstörung des Rittergutes Leuffen | Borschemich vor dem Abriss | Holz vor dem Abriss | Immerath vor dem Abriss | Spenrath | Otzenrath, weitere Bilder | weitere Bilder (unsortiert) |   Garzweiler II:

Otzenrath: Andenken an ein Dorf - oder:

Der Braunkohletagebau: Folge einer kurzsichtigen
und verfehlten Energiepolitik


Für immer verloren: Rittergut Leuffen (anklicken zum Vergrößern) Rittergut Leuffen wird dem Erdboden gleichgemacht
Abgeholzt: jahrhunderte alte Alleen

200 Jahre alte Eichen, wunderschöne Alleen, Wälder, alle Bäume und Sträucher in den Gärten der Menschen: auf zig Quadratkilometern wird alles abgeholzt, zerhackt und zu Scheiterhaufen aufgetürmt.
Egal ob gotische oder romanische Kirchen oder ein altes Rittergut, welches auf das Jahr 1200 zurückgeht: alles wird dem Erdboden gleichgemacht. Nur eine Mondlandschaft bleibt übrig, wie nach einem flächendeckenden Bombenangriff. Diese Mondlandschaft wird dann von einem Bagger gefressen, dessen rotierende Schaufelräder so gross sind, dass in jede Schaufel ein VW Golf hineinpasst. Ein 200m tiefes Loch entsteht. Die Heimat existiert nicht mehr.
Selbst Menschen die im Krieg vertrieben wurden, können heute noch ihre Heimat einmal wiedersehen. Zehntausende von den Tagebauen Hambach, Garzweiler II, und Inden betroffene Menschen im Bermudadreieck Aachen - Köln - Düsseldorf können nicht einmal das. Die Bilder sprechen für sich: ein Verbrechen an den Menschen und der Natur, schon fast in der Dimension eines Krieges - nur, dass dieser "Krieg" offensichtlich durch deutsche Gesetze gedeckt ist.

Der erste Ort, der durch Garzweiler 2 nun vernichtet wurde ist Alt-Otzenrath, von den Einheimischen liebevoll "Utzeroth" genannt.

Des einen Leid, des anderen Freud: Abbruchunternehmen wie die Firma Sanders, die mit ihren hübschen gelben Baggern ganz massgeblich am Abriss von Otzenrath beteiligt waren (viele Häuser, beide Kirchen und das Wahrzeichen des Ortes, Rittergut Leuffen wurden von Sanders-Baggern abgerissen), dürften wohl noch auf Jahre gute Geschäfte machen, denn Borschemich, Immerath und viele andere Orte sind vom Abriss bedroht. So zum Beispiel auch der aus dem 13. Jahrhundert stammende, 1892 fertiggestellte Immerather Dom, der alle Kriege überlebte. Nur diesen "Krieg" - wenn kein Wunder geschieht - nicht mehr.... alle Bäume und Pflanzen der Gegend: geschreddert und zu hunderten von Scheiterhaufen aufgetürmt (anklicken zum Vergrößern)

Ja, hoffentlich haben wenigstens wir Verbraucher viel Freude an dem schönen "sauberen" Strom, der vom RWE auf diese Art und Weise für uns bereitgestellt wird - sofern wir überhaupt wissen, was alles gemacht wird, um Strom aus Braunkohle zu machen.

Übrigens rührt fast die Hälfte des CO2-Ausstosses in Deutschland von Kraftwerken (!) - und weniger als 12% von allen PKWs zusammengenommen (Quelle: DIW 2004).

alle Bäume und Pflanzen der Gegend: geschreddert und zu hunderten von Scheiterhaufen aufgetürmt (anklicken zum Vergrößern) alle Bäume und Pflanzen der Gegend: geschreddert und zu hunderten von Scheiterhaufen aufgetürmt (anklicken zum Vergrößern)
Braunkohletagebau: Häuser, Wälder, jahrhundertealte Kulturgüter werden in eine Mondlandschaft verwandelt. Wollen wir das wirklich?

Das sind keine Bilder aus dem zweiten Weltkrieg oder aus dem Gaza-Steifen - sondern aus Deutschland im Jahre 2007: Egal ob alte Kirchen oder Wälder, alles wird plattgemacht... (anklicken zum Vergrößern)

Wohlgemerkt: das hier sind keine Bilder aus dem zweiten Weltkrieg oder aus dem Gaza-Steifen - sondern aus Deutschland im Jahre 2007: Egal ob alte Kirchen oder Wälder, alles wo der Braunkohlebagger hinkommt wird vernichtet.
Bilder: Abriss einer Kirche, der katholischen Kirche von Otzenrath aus dem Jahre 1870. Nichts bleibt verschont.
Die Zerstörung all dieser Ortschaften hat massgeblich die ehemalige SPD-Landesregierung von NRW unter Ministerpäsident Clement zu verantworten - aber die kann man nicht mehr politisch zur Verantwortung ziehen.
Und zufällig ist das Bundesland NRW einer der Haupteigentümer des betreffenden Energiekonzerns, RWE Power. Und noch viel zufälliger ist der ehemalige Minister jetzt im Aufsichtsrat der RWE Power. Na sowas. Ein Schelm wer da böses denkt, wie "Filz zwischen Politik und Wirtschaft" o.ä. Mehr dazu z.B. hier.
im Vordergrund: der verwüstete Friedhof, im Hintergrund: heute wird die Kirche abgerissen (anklicken zum Vergrößern)


Wie es scheint, wird diese Region einer sehr unseligen Verquickung von Wirtschaft und Politik geopfert, gegen alle Vernunft und gegen den erbitterten Widerstand der Menschen, die Ihre Heimat mit allem drum und dran verlieren.

Die meisten Menschen anderswo in Deutschland (z.B. in Süddeutschland) wissen gar nicht, was sich hier abspielt, denn zumindest in den den allermeisten Tageszeitungen findet man nicht viele solche Bilder oder gar kritische Anmerkungen zu diesem Vorgehen der Energiewirtschaft - vermutlich wohl, weil man Angst hat, finanzkräftige Werbekunden zu verprellen, in einer Zeit, wo den Zeitungen generell ein Teil des Werbemarktes wegbricht. Da braucht man dann nicht noch sowas....
Zum Glück gibt es ja noch das Internet.

Rechts: im Vordergrund ein verwüsteter Friedhof (Alt-Otzenrath), im Hintergrund: heute wird die Kirche abgerissen.
Weitere Bilder vom Abriss: hier.


Grundwasservernichtung durch Tagebau
Pumpen: Grundwasservernichtung durch Tagebau
Die Vorboten der Vertreibungs- und Landschaftsvernichtungsmaschinerie:
Pumpstationen, die als Ring um das grosse Loch gezogen wurden, um Grundwasser abzupumpen und in die Flüsse zu pumpen, damit das Loch nicht volläuft. Das Ganze nennt sich "Sümpfung" oder "Grundwasserabsenkung".
Dahinter verbirgt sich eine Maschinerie zur Vernichtung von wertvollem Trinkwasser und Grundwasser in riesigem Ausmass, in jeder Minute, wo wir hier vor dem Monitor sitzen. Folge: umliegende Feucht- und Naturschutzgebiete (auch die, die nicht abgebaggert werden) vertrocknen und werden zerstört.

Im Hintergrund: die Kraftwerke am Rande des Tagebaus. Dort hin gelangt die Kohle mit Förderbändern, um dort verbrannt und in riesigen Mengen ansschliessend als CO2 in die Atmosphäre geblasen zu werden.
Tagebau und Braunkohlekraftwerke
Das bedeutet: der ganze Tagebau dient dazu, NOCH mehr Kohle freizulegen, um NOCH mehr CO2 freizusetzen (der grösste Emittent mit über 40-45% sind nicht die Autos sondern die Energieerzeuger - Quelle: Umweltbundesamt) statt - notfalls auch mit Kernenergie - Wasserkraft, Windrädern, Solarenergie endlich sauberen Strom zu machen.
Gut, die "Kröte" Kernenergie müssen wir dann natürlich schlucken - denn man kann ja logischerweise schlecht fordern, dass man keinen Strom aus Kohle macht aber auch nicht aus Kernenergie. Denn so umweltschonend und förderungswürdig Sonnen- und Windenergie auch sind, so haben sie im Gegensatz zu Kohle und Kernenergie den prinzipiellen technischen Nachteil, dass sie nicht steuerbar sind, d.h. man muss dann wenn viel Strom gebraucht wird viel erzeugen können und wenn wenig gebraucht wird entsprechend weniger. Das geht mit Sonne und Wind aber natürlich generell nicht, die hängen vom Wetter ab; inzwischen werden Verfahren getestet, diese Stromschwankungen auszugleichen, z.B. Zwischenspeicherung mittels Elektrolyse und Rückgewinnung durch Brennstoffzellen. Im Vergleich zur Braunkohleverbrennung und ihren Folgen scheint bis dahin Kernenergie jedenfalls das allemal geringere Übel zu sein, auch wenn überzeugte Atomstromgegner da gewiss widersprechen werden. Aber es muss ja nicht immer gleich zu Katastrophen wie in Tschernobyl oder Fukushima kommen.
Länder wie Belgien, Frankreich, Schweden, Litauen etc., deren Strom teilweise sogar zu über 80% aus Kernkraftwerken stammt, machen uns dies seit vielen Jahren ohne grössere Probleme vor.
Vor allem man kann noch nicht einmal argumentieren, dass die Braunkohleverstromung weniger Tote als andere Techniken fordert, denn abgesehen vom Feinstaub, der beim Tagebau freigesetzt wird, werden die in den nächsten Jahrzehnten als Folgen der Klimaerwärmung immer verheerender werdenden weltweiten Überflutungs- und Dürrekatastrophen zigtausende an Toten fordern.
Klar, die beste Alternatve ist natürlich unbetritten, Strom aus Wind und Sonne zu machen. Auch wenn der Umbau der Netzstrukturen noch einiges kosten wird.

Für immer verloren: Rittergut Leuffen (anklicken zum Vergrößern)
Zwangsumsiedelung, Enteignung: wenn es um staatliche Interessen (bzw. um die privatwirtschaftlichen Interessen der der RWE Power, ehem. Rheinbraun) geht, ist die BRD scheinbar kein bisschen besser als die "DDR": wer bleiben will, wer nicht verkaufen will, wird notfalls enteignet und mit Gewalt (mit der Polizei) aus seinem Häuschen geholt.

Da kann man diesen Staat dann einmal so richtig kennenlernen: Denn Recht und Gesetz sind letztlich ja immer nur DAS, was der Bundestag, häufig beeinflusst durch Lobbyisten, an Gesetzen beschliesst - egal, ob es im Einzelfall dann wirklich gerecht (oder gerechtfertigt) ist oder nicht.
Die Bilder hier mahnen, sie zeigen recht deutlich: Nicht die gerechte Abwägung der Interessen siegt, sondern oft nur der, der die stärkste Lobby hat. ...so einfach ist das im Zweifelsfall. So ein System nennt sich dann Demokratie.
Kommt nach Otzenrath (Pesch, Borschemich, - in ein paar Jahren Immerath, Kuckum etc...) und seht Euch an, wie dieser so schöne Staat zu seinen Bürgern AUCH einmal sein kann. Angst und Bange kann einem da werden...
Allerdings muss man dabei fairerweise auch hervorheben, dass in diesem Staat kritische Publikationen wie diese möglich sind und einem nicht wie in der "DDR" der Mund verboten wird.

Nachdem diese Enteignungen angesichts des vorrangigen "Allgemeinwohls" inzwischen für rechtmässig befunden wurden, (z.B. der Fall BUND / Obstwiese), so darf um so mehr bezweifelt werden, ob diese Art der Stromgewinnung - aus Braunkohle (d.h. nicht die Stromerzeugung an sich) - angesichts ihrer dramatischen sozialen und ökologischen Folgen (und so lange es ja Alternativen gibt) von einem vernünftigen Menschen allen Ernstes überhaupt noch als dem "Allgemeinwohl dienend" bezeichnet werden kann.

Als er all dies hier sah und wir uns über Zwangsmassnahmen wie Enteignung unterhielten, sagt einer meiner Begleiter: "Das ist kriminell - ein Verbrechen an den Menschen und der Natur ! Wenn MIR das jemand antäte - ich würde alle, die dafür verantwortlich wären oder daran mitwirken würden, sei es als Politiker, als Lobbyist, Entscheidungsträger in den Chefetagen und alle die bei diesem Verbrechen gegen die Natur und die Bevölkerung mithelfen (und dabei wie man dann immer so schön sagt "nur Ihre Pflicht tun") verfolgen und in guter alter RAF-Manier dann einzeln... " - naja, den Rest schreibe ich hier lieber nicht. Verstehen kann man ihn in seinen Äusserungen aber schon, denn wenn man sieht, wie unser Staat und unsere Politiker hier handeln dann bleibt nur sehr viel Trauer aber bei manchen konsequenterweise dann auch Hass auf die, die so etwas beschlossen haben und durchführen.

Eigentlich schon fast ein Wunder, das unter den Betroffenen bisher niemand so etwas gemacht hat, denn heutzutage genügen oft schon geringere Anlässe, um aus Opfern Terroristen zu machen, aus gejagten Jäger.

Für immer verloren: Rittergut Leuffen (anklicken zum Vergrößern) Rittergut Leuffen (anklicken zum Vergrößern)
Otzenrath (click to enlarge - anklicken zum Vergrößern) Aber der Exodus ist von sehr langer Hand vorbereitet, die Menschen werden viele Jahre lang zermürbt und erleben, wie um sie herum ein Haus nach dem anderen, ein Ort nach dem anderen dem Erdboden gleichgemacht wird.
Und das nur, um auf dem Rücken der Bevölkerung eine so extrem umweltschädliche (exorbitanter CO2-Ausstoss!) und im Grunde veraltete Technologie wie die Braunkohleverstromung durchzusetzen.

Den neu gebauten Siedlungen, am Reissbrett entstanden und dann irgendwo auf einem platten Acker realisiert, in die die Menschen umgesiedelt werden, fehlt jeglicher Charakter des alten Ortes. Sie sind zwar nicht hässlich, aber sie wirken sehr kahl und steril.
Kein Wunder, denn es gibt dort natürlich den knorrigen alten Baumbestand nicht mehr, der einen im Sommmer geschützt hat und keine urigen alten Gebäude wie z.B. das Rittergut oder die Kirche.
Die Kirche von Otzenrath war übrigens in Deutschland einzigartig wegen Ihrer Bauform als Octagon mit einer Stützsäule in der Mitte. Wenn Kirchen gebaut werden (die Otzenrather kämpfen derzeit darum, überhaupt eine zu bekommen, da es dem Bistum zu teuer ist), sind es dann irgendwelche neumodischen Zweck- und Billigbauten, teils bizarr, teils mit dem Charme eines Fabrikgebäudes die nicht nur Kunsthistoriker schaudern lassen. Egal: man hat sich dort wohlzufühlen. Bis auf ein paar herübergerette Kreuze und dergleichen erinnert nichts mehr an die schöne Heimat, die sie dereinst einmal hatten.
Diese Menschen verdienen unsere Hochachtung wegen dem, was sie durchgestanden haben. Zumal die "hohen Entschädigungen" Mythos sind: gerade Eigentümer älterer Häuser bekommen - da man ja nur den Zeitwert bekommt - nicht einmal so viel, um überhaupt wieder ein Haus bauen zu können.

Politiker denken (das ist menschlich - aber fatal!) von Wahl zu Wahl. Sie wollen wiedergewählt werden.
Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die langfristige Sicht der Dinge.
Getreu dem Motto: "Was solls, wir leben schliesslich heute, was mit denen in fünfzig Jahren ist oder gar in hundert, das ist UNS doch total egal..."

Die Nutzniesser dieser klimaschädigenden Art der Stromerzeugung, der Vertreibung der Menschen und der unwiederbringlichen Zerstörung ihrer Heimat sind nicht nur in der Politik sondern vor allem in den Chefetagen der beteiligten Firmen und Konzerne zu finden. So verdiente z.B. RWE-Chef Harry Roels, ein ehemaliger Shell-Manager, im Jahre 2006 die bescheidene Summe von mehr als 15 Millionen Euro (Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung). Allerdings muss man gerechterweise auch sagen, dass Garzweiler II schon lange vor seiner Amtszeit geplant wurde.
Viel massgeblicher ist da offensichtlich der Anteil von Wolfgang Clement, der Garzweiler II gegen alle Widerstände durchboxte. Und nun - wir erwähnten es oben schon - einen profitablen Posten im Aufsichtsrat der RWE Power innehat. Naja, sowas war ja bestimmt nie beabsichtigt, das sind einfach nur die Zufälle des Lebens.... oder ?

"Wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet Ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann" (Weissagung des Volkes der Cree)

Wir (= die Zeit von 1800 bis 2100) werden als DAS Zeitalter in die Geschichte eingehen, in dem binnen 300 (max. 500) Jahren das gesamte Öl und - nicht zuletzt "Dank" Rheinbraun - die gesamte Kohle dieses Planeten, die sich in 30 bis 500 Millionen Jahren gebildet hatten - eben binnen 300 Jahren - für alle Zeit dauerhaft vernichtet wurden. Nichts mehr davon werden wir nachfolgenden Generationen übrig lassen, die gewiss sinnvolleres damit hätten anfangen können (z.B. Herstellung von Medikamenten), als es nur zu verbrennen. Kunststoffe, tausende von Chemikalien, Medikamente und andere pharmazeutische Produkte - nichts davon ist ohne Kohle oder Erdöl denkbar.

Alter Braunkohle 50 mio Jahre
Alter Steinkohle 250 mio Jahre
Alter Erdöl: 50 bis 440 Mio Jahre (je nach geographischer Lage)
Quelle: http://www.hyaden.de/inhalt/lex/zeittafel.htm


(c) 2007 CM


Die folgenden Bilder entstanden vor und während des Abrisses von Otzenrath. Weitere Bilder demnächst.
Otzenrath: Abriss der Kirche Otzenrath: Abriss der Kirche Otzenrath (click to enlarge - anklicken zum Vergrößern) Otzenrath (click to enlarge - anklicken zum Vergrößern) Otzenrath (click to enlarge - anklicken zum Vergrößern) 31 otzenrath7541.jpg Tagebau Tagebau Garzweiler II Alt-Otzenrath Alt-Otzenrath Alt-Otzenrath Alt-Otzenrath Alt-Otzenrath Alt-Otzenrath Grundschule Alt-Otzenrath Grundschule Alt-Otzenrath Grundschule Alt-Otzenrath Kindergarten und Kirche Alt-Otzenrath Alt-Otzenrath weicht dem Tagebau 30 otz6741.jpg Tagebau 32 otz6743.jpg Tagebau 33 otz6744.jpg Tagebau 34 otz6745.jpg Tagebau Otzenrath: Kirche - das letzte Bild vor dem Abriss 35 otz6747.jpg Tagebau 36 otz6748.jpg Tagebau 38 otz6750.jpg Tagebau 39 otz6751.jpg Tagebau 40 otz6752.jpg Tagebau Otzenrath Otzenrath Otzenrath 22 otz6952.jpg Tagebau 23 otz7143.jpg Tagebau
Ausgelöscht: Otzenrath Ausgelöscht: Otzenrath
Ein Ort, für immer ausgelöscht


Der nächste Ort wird zwangsumgesiedelt: Pesch Die Heimat wird dem Braunkohle-Tagebau geopfert


Wenn kein Wunder (Umdenken) geschieht, folgen bald die Orte Borschemich, Immerath (mit seinem Dom) und viele weitere....

Weitere Bilder: Otzenrath und Umgebung (unsortiert)
Die ehemalige A44 Aachen-Düsseldorf | eine Kirche wird abgerissen | die Zerstörung des Rittergutes Leuffen Borschemich vor dem Abriss | Holz vor dem Abriss | Immerath vor dem Abriss | Spenrath |

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